Lexikon N,O
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Nackenschmerzen und Psychosomatik
Unter der Vorstellung, dass Körper, Geist und Seele nicht zu trennen sind, so dass bei geistigen und seelischen Krankheiten auch körperliche Prozesse und bei körperlichen Krankheiten auch geistige und seelische Prozesse eine Rolle spielen, wird angenommen, dass Nackenschmerzen auf Schwierigkeiten mit der Flexibilität hinweisen. Man will sich einer bestimmten Situation nicht stellen, weil ma sie nicht so kontrollieren kann, wie man es gerne würde. Man gibt vor, dass einem das alles egal ist, durchlebt jedoch starke Emotionen. Literatur u.a. von Lise Bourbeau und Louis L. Hay.
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Nägelkauen und Psychosomatik
Unter der Vorstellung, dass Körper, Geist und Seele nicht zu trennen sind, so dass bei geistigen und seelischen Krankheiten auch körperliche Prozesse und bei körperlichen Krankheiten auch geistige und seelische Prozesse eine Rolle spielen, wird angenommen, dass Menschen, die Nägel kauen, innerlich unruhige Menschen sind, die sich in vielen Einzelheiten ihres Lebens schutzlos fühlen. Vielleicht trägt man es nach, nicht geschützt worden zu sein. Literatur u.a. von Lise Bourbeau und Louis L. Hay.
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Narbenprobleme und Psychosomatik
Unter der Vorstellung, dass Körper, Geist und Seele nicht zu trennen sind, so dass bei geistigen und seelischen Krankheiten auch körperliche Prozesse und bei körperlichen Krankheiten auch geistige und seelische Prozesse eine Rolle spielen, wird angenommen, dass Narbenprobleme darauf hinweisen, dass man sich weigert aus der Krankheit oder Verletzung das zu lernen, was daraus zu lernen ist. Vielleicht nutzt man auch unterbewusst die Verletzung, um mehr Aufmerksamkeit zu erlangen. Literatur u.a. von Lise Bourbeau und Louis L. Hay.
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Narzisstische Persönlichkeit = Geltungsbedürftige Persönlichkeit
Das Muster von Fühlen, Denken und Verhalten ist geprägt durch ein starkes Verlangen nach Aufmerksamkeit und Bewunderung von anderen sowie eine stark egozentrische Einstellung mit einem auffallenden Mangel an Einfühlung und Interesse für die Mitmenschen. Die Grundannahme ist, beeindrucken zu müssen und etwas Besonderes zu sein. Überentwickelt ist die Ausdrucksstärke und Manipulationsfähigkeit. Entwicklungsbedürftig sind die Selbstbetrachtung, die Systematisierung und die Identifikation mit einer Gruppe. Das unterbewusste Ziel ist, mehr zu scheinen als man ist. Wirkung ist alles. Daher stehen diese Menschen ständig "auf der Bühne". Ihre Fähigkeit zu dauerhaften Gefühlsbeziehungen und zu echten eigenen Gefühlen ist eingeschränkt. Sie zeigen rasch wechselnde aufflackernde und wieder abflauende, eher oberflächliche Emotionen sowie irrationale und wütende Ausbrüche. Das Fehlen echter Gefühle von Traurigkeit, Sehnsucht oder Bedauern ist typisch. Stattdessen treten unmittelbar Wut, Empörung und Rachebedürfnisse auf. Da es ihnen an Einfühlungsvermögen sowie einer tiefen emotionalen Bindung fehlt, werden Freunde oft nur als flüchtige Bekannte eingeschätzt und zwischenmenschliche Bindungen häufig für ihre Ziele ausgenutzt.
Heimlich beneiden sie andere, weil sie denken, die hätten etwas, was sie nicht haben. Diese Menschen sind eitel und beschäftigen sich gerne mit Großartigkeit, Macht und Erfolg, ihrem eigenen und dem anderer, welche sie rückhaltlos bewundern. Sie meinen ihnen stünde alles Mögliche zu. Andere würden ihnen vieles schulden. Das dauernde und überstarke Verlangen nach Aufmerksamkeit, Bewunderung und äußeren Reizen führt dazu, dass sie ständig eine Rolle spielen auch auf Kosten von Ehre und Gesundheit. Dabei sind sie sehr abhängig von der Beurteilung anderer und können sich anpassen wie ein Chamäleon. Ein spezieller Typus ist der "Angeber", der renommiert, selbstgefällig übertreibt und aufschneidet. Dabei ist er jedoch eher nüchtern und phantasiearm.
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Nasenbluten und Psychosomatik
Unter der Vorstellung, dass Körper, Geist und Seele nicht zu trennen sind, so dass bei geistigen und seelischen Krankheiten auch körperliche Prozesse und bei körperlichen Krankheiten auch geistige und seelische Prozesse eine Rolle spielen, wird angenommen, dass Menschen Nasenbluten bekommen wenn ihnen eigentlich zum Weinen ist, sie sich das aber nicht erlauben. Auch erlaubt einem das Nasenbluten wenigstens eine kurze Unterbrechung. Literatur u.a. von Lise Bourbeau und Louis L. Hay.
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Nasenprobleme und Psychosomatik
Unter der Vorstellung, dass Körper, Geist und Seele nicht zu trennen sind, so dass bei geistigen und seelischen Krankheiten auch körperliche Prozesse und bei körperlichen Krankheiten auch geistige und seelische Prozesse eine Rolle spielen, wird angenommen, dass Nasenprobleme darauf hindeuten, dass man Schwierigkeiten hat, das Leben zu spüren. Man versucht, sich aus Angst vor dem Schmerz oder Leid eines nahen Menschen von der eigenen Gefühlswelt abzuschneiden. Und die Situation "stinkt" einem. Man ist misstrauisch und ängstlich. Literatur u.a. von Lise Bourbeau und Louis L. Hay.
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Natrium carbonicum (Natriumkarbonat)
Auch homöopathisches Konstitutionsmittel der psychologischen/klassischen Homöopathie
sorgenvoll - reizbar - bodenständig
Meist Frauen (Element: Wasser)
- Sorgen "über alles"
- Verschlossen
- Ängstliche Grundstimmung
- Reizbarkeit
- Sensibilität
- Mild, vernünftig, bodenständig
- Aversion gegen Milch
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Natrium muriaticum (Kochsalz)
Auch homöopathisches Konstitutionsmittel der psychologischen/klassischen Homöopathie
einsam - empfindsam - weiblich
Frauen und Männer (Element: Wasser)
- Sensibel, feinfühlig, launisch, sehr emotional, sentimental, aber unterdrückte Emotionen und kontrollierte Maske, analytisch, können die Vergangenheit nicht loslassen, Schmerz und Enttäuschung nicht überwinden
- Schwierigkeiten, Gefühle auszudrücken, wollen alleine sein und eher nicht getröstet werden
- Schwierigkeiten, geliebte Menschen gehen zu lassen
- Angst
- Neigung zu Kummer und Depressionen
- Besonders hartnäckige und destruktive Schuldgefühle
- Tendenz zur Rebellion und zum Zynismus
- Wollen gern anderen gefallen
- Verringertes Selbstwertgefühl
- Intellektueller Stolz
- Loyal und praktisch
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Neuralgie und Psychosomatik
Unter der Vorstellung, dass Körper, Geist und Seele nicht zu trennen sind, so dass bei geistigen und seelischen Krankheiten auch körperliche Prozesse und bei körperlichen Krankheiten auch geistige und seelische Prozesse eine Rolle spielen, wird angenommen, dass Menschen, die unter Neuralgien leiden, versuchen, einem Schmerz zu entkommen, den sie in der Vergangenheit erlebt haben. Wird man aktuell daran erinnert, erlebt man die gleichen Ängste und Schuldgefühle wieder. Man empfindet inneren Aufruhr, der sich mit einem Gefühl von Verbitterung vermischt. Deshalb versucht man, in der Hoffnung, das Leiden zu verringern, sich von den Gefühlen abzuschneiden. Literatur u.a. von Lise Bourbeau und Louis L. Hay.
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Neuroleptika
sind Medikamente, die bei Psychosen, psychotischen Symptomen oder z.B. auch bei Demenzen, Verwirrtheitszuständen und manischen Symptomen den Dopamin-Stoffwechsel regulieren. Manche blockieren bestimmte Dopamin-Empfangsstellen der Zellen, andere regulieren auch die Ausschüttung von Dopamin. Damit werden Sinnestäuschungen, wie z.B. Halluzinationen, behandelt, aber auch ganz allgemein "die Gedanken sortiert". Diese Medikamente machen nicht abhängig und verändern nicht die Persönlichkeit. Unter Umständen können sie allerdings stark beruhigend wirken, was nicht in diesem Ausmaß erwünscht ist. Deshalb muss bei der Verordnung eine enge Kommunikation zwischen Arzt und Patient erfolgen. Der Patient sollte die Einnahme unbedingt wie abgesprochen vornehmen und bei Beschwerden Rücksprache nehmen. Der Arzt sollte unbedingt die Einwände des Patienten ernst nehmen und die bestmögliche Verträglichkeit anstreben.
„Alt hergebrachte” oder "typische" Neuroleptika haben oft Bewegungseinschränkungen als Nebenwirkungen, wie Muskelsteifigkeit und ein eingeschränktes Gangbild. „Moderne” oder "atypische" Neuroleptika sind wesentlich besser verträglich und haben höchstens individuelle Nebenwirkungen, wie manchmal anfangs Müdigkeit oder auch Unruhe, die aber nach ein paar Tagen, wenn sich die Spiegel der Botenstoffe normalisiert haben, verschwinden. KEIN Abhängigkeitspotential, KEINE Persönlichkeitsveränderung.
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Neurologe
ist ein Facharzt für Neurologie, der sich mit der Diagnostik, Behandlung und Erforschung von Erkrankungen oder Störungen der Nerven, der Muskeln und des zentralen Nervensystems (Gehirn, Rückenmark) des Menschen beschäftigt.
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Niedriger Blutdruck und Psychosomatik
Unter der Vorstellung, dass Körper, Geist und Seele nicht zu trennen sind, so dass bei geistigen und seelischen Krankheiten auch körperliche Prozesse und bei körperlichen Krankheiten auch geistige und seelische Prozesse eine Rolle spielen, wird angenommen, dass Menschen mit niedrigem Blutdruck dazu neigen, sich leicht entmutigen zu lassen. Man gibt sich von vorneherein geschlagen. Man senkt unterbewusst die eigene Vitalkraft, weil man sich dem Leben nicht gewachsen sieht. Es fehlt einem an Mut und Unternehmungslust und unterbewusst ist einem auch die Verantwortung für das eigene Leben zu viel. Literatur u.a. von Lise Bourbeau und Louis L. Hay.
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Nierenprobleme und Psychosomatik
Unter der Vorstellung, dass Körper, Geist und Seele nicht zu trennen sind, so dass bei geistigen und seelischen Krankheiten auch körperliche Prozesse und bei körperlichen Krankheiten auch geistige und seelische Prozesse eine Rolle spielen, wird angenommen, dass es Menschen mit Nierenproblemen schwer fällt, Entscheidungen zu treffen, um ihren eigenen Bedürfnissen zu entsprechen. Oft ist mach leicht reizbar und macht sich viele Sorgen um andere. Literatur u.a. von Lise Bourbeau und Louis L. Hay.
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Night Eating Syndrome
ist eine Ess-Störung, die noch nicht zu den „offiziellen“ Diagnosen gehört. Hierbei handelt es sich um nächtliche Heißhungeranfälle – ohne Maßnahmen zur Gewichtsreduktion. Wahrscheinlich leiden 1-2% der Bevölkerung unter Essanfällen (auch Binge Eating Disorder) und sind dadurch wesentlich beeinträchtigt und entwickeln ein Leiden. Mehr als 5% aller Patienten, die eine Hilfe bei Übergewicht suchen, berichten über eine derartige Problematik. Es ist weit mehr als eine schlechte Angewohnheit oder fehlender Wille, sondern ein ernstes Problem. Das Night Eating Syndrome scheint eine stressabhängige Störung des Essens, Schlafens und der Stimmung zu sein, die mit Botenstoffwechselschwankungen des Zentralnervensystems in Zusammenhang steht und typischen tageszeitlichen Schwankungen folgt. Therapeutisch wichtig sind psychotherapeutische Verfahren, eine medikamentöse Behandlung mit SSRI, vor allem Fluoxetin und Fluvoxamin, und die Lichttherapie.
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Noradrenalin-System
Einerseits wirkt das Noradrenalin-System v.a. durch seine weite Verbreitung modulierend und regelnd auf das gesamte Zentralnervensystem, andererseits beteiligt es sich an der Generierung von Emotionaliät. Darüber hinaus beteiligt es sich am Belohnungs-System. Seine hauptsächliche Funktion kann man im Erzeugen von Antrieb und Wachheit, also Vigilanz, sehen.
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Nortriptylin
ist ein trizyklisches Antidepressivum und gehört damit zu den "klassischen" oder "alt hergebrachten" Antidepressiva mit äußerst zuverlässiger Wirksamkeit. Es wirkt überwiegend auf das Noradrenalin-System (siehe oben) und damit leicht antriebssteigernd. Es soll geringere Nebenwirkungen haben als die anderen trizyklischen Antidepressiva. KEIN Abhängigkeitspotential, KEINE Persönlickeitsveränderung.
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Novalis
geborener Georg Friedrich Philipp Freiherr von Hardenberg, war ein deutscher Schriftsteller der Frühromantik, Philosoph und Bergbauingenieur, der von 1772 bis 1801 lebte.
„Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken schmecken.“
"Jeder geliebte Mensch ist der Mittelpunkt eines Paradieses."
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Nux vomica (Brechnuss)
Auch homöopathisches Konstitutionsmittel der psychologischen/klassischen Homöopathie
angespannt - energisch - fleißig
Meist Männer (Element: Erde)
- Ehrgeizig, machtbewusst, kämpferisch
- Ritterlich, Verteidigung der "verfolgten Unschuld"
- Anführer, überarbeitet und gestresst
- Experte, intellektuell und wortgewandt
- Empfindsam, genießen gern, gehetzt und angespannt, starkes Verlangen nach Genussmitteln
- Kritikfreudig, stolz, praktisch veranlagt
- Ungeduldig
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Oberschenkelprobleme und Psychosomatik
Unter der Vorstellung, dass Körper, Geist und Seele nicht zu trennen sind, so dass bei geistigen und seelischen Krankheiten auch körperliche Prozesse und bei körperlichen Krankheiten auch geistige und seelische Prozesse eine Rolle spielen, wird angenommen, dass die Oberschenkel für unsere Wünsche und Empfindungen stehen. Schmerzen in den Oberschenkeln weisen daraufhin, dass es einem schwer fällt, sich Freude zu bereiten, weil man zu ernst ist. Man hält sich zurück und möchte den anderen beweisen, was man wert ist. Literatur u.a. von Lise Bourbeau und Louis L. Hay.
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Ödem und Psychosomatik
Unter der Vorstellung, dass Körper, Geist und Seele nicht zu trennen sind, so dass bei geistigen und seelischen Krankheiten auch körperliche Prozesse und bei körperlichen Krankheiten auch geistige und seelische Prozesse eine Rolle spielen, wird angenommen, dass Ödeme für "fest gehaltene" Gefühle stehen. Man schwillt an, um sich zu schützen. Man hat eine Entscheidung zwischen dem Willen und der Liebe zu treffen, zwischen Beibehaltung oder Lösung. Literatur u.a. von Lise Bourbeau und Louis L. Hay.
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Ohrakupunktur
Bei der Ohrakupunktur wird die Oberfläche des Ohres als Reflexzone des gesamten Körpers betrachtet. Hier können auch winzige "Dauernadeln" angebracht werden. Die Ohrakupunktur eignet sich gut zur Behandlung seelischer Beschwerden und der Nikotinentwöhnung.
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Ohrenprobleme und Psychosomatik
Unter der Vorstellung, dass Körper, Geist und Seele nicht zu trennen sind, so dass bei geistigen und seelischen Krankheiten auch körperliche Prozesse und bei körperlichen Krankheiten auch geistige und seelische Prozesse eine Rolle spielen, wird angenommen, dass Ohrenprobleme damit zu tun haben, dass man das Gehörte verurteilt und den Zorn in sich aufstaut. Man versucht, "die Ohren zu verschließen". Damit haben auch die Ohrentzündungen der Kinder zu tun, die heute nicht mehr "einfach hören" wollen sondern eine vernünftige Argumentation brauchen. Hörschwierigkeiten treten bei Menschen auf, die nicht gut auf andere hören können. Man ist zu sehr damit beschäftigt, das vorzubereiten, was man selbst mitteilen will. Man fühlt sich leicht angegriffen und lebt in der Defensive. Literatur u.a. von Lise Bourbeau und Louis L. Hay.
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Olanzapin
steht auf der so genannten "Me-too-Liste" mehrerer kassenärztlicher Vereinigungen. Ist ein atypisches, hoch potentes Neuroleptikum (siehe oben). Es wirkt sowohl auf die Psychose als auch auf Konzentrations-, Auffassungs- und Aufmerksamkeitsstörungen, Apathie und Antriebslosigkeit. Anfangs wirkt es beruhigend und wird daher auch bei der Manie eingesetzt. Ferner wird es auch zur Phasenprophylaxe bipolarer Erkrankungen angewendet. Es verursacht wenig motorische Nebenwirkungen, allerdings relativ häufig eine Gewichtszunahme. KEIN Abhängigkeitspotential, KEINE Persönlichkeitsveränderung.
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Opipramol
ist von "Haus aus" ein trizyklisches, also "klassisches" oder "alt hergebrachtes" Antidepressivum, welches aber wesentlich besser gegen Ängste als gegen Depressionen wirkt. Es wirkt vor allem beruhigend, angst- und anspannungslösend. KEIN Abhängigkeitspotential, KEINE Persönlichkeitsveränderung.
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Oxcarbazepin
ist dem Carbamazepin vergleichbar, soll nur ca. 30% weniger Nebenwirkungen und weniger Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten verursachen, ist allerdings psychiatrisch noch nicht derart erprobt wie das Carbamazepin. KEIN Abhängigkeispotential, KEINE Persönlichkeitsveränderung.
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- Letzte Aktualisierung am 10.12.11 -