Roter Kreis e.V. - Verein für das Verständnis seelischer Erkrankungen und Verletzungen

Nikotinausstieg - Tag 62-100

Tag 62-100

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Tag 62

Information "Der Insider"

Hintergrund:
Der tatsächliche Chemiker Jeffrey Wigand arbeitete für einen amerikanischen Tabakkonzern in der Forschungsabteilung. Nachdem er bei seinen Vorgesetzten Bedenken wegen des Einsatzes von zusätzlich Abhängigkeit erzeugenden Zusatzstoffen im Tabak geäußert hat (neben Nikotin), wird er fristlos entlassen. Zusammen mit dem Reporter Lowell Bergman, der für das Fernsehmagazin "60 Minutes" arbeitet, brachte er gegen den hartnäckigen und teilweise kriminell anmutenden Widerstand der Tabakindustrie sein Wissen an die amerikanische Öffentlichkeit. Trotz Schweigeabkommen und Morddrohungen erzählte er im Fernsehen von seiner Forschungstätigkeit im Bereich der Zusatzstoffe und enthüllte, dass bei der Zigarettenproduktion Cumarin und Ammoniak beigemengt werden, um die suchterzeugende Wirkung des Nikotins zu erhöhen.

Das zuvor eher beschauliche Leben des Chemikers wurde dadurch auf den Kopf gestellt und seine Familie zerrüttet. Auch die journalistische Arbeit von Bergman beim Sender CBS geriet durch das brisante Material aus der Bahn. Nur mit Hilfe seiner vielen Kontakte in der Medienbranche und durch geschicktes Fädenziehen gelang es Bergman, die Story zu veröffentlichen. (aus Wikipedia Deutschland)

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Tag 64

Information Philip Morris

Philipp Morris bleibt sich treu.
Philip Morris übt Druck auf Pharmafirmen aus, damit diese weniger Mittel zum Nikotinausstieg verkaufen. Philip Morris habe im großen Rahmen Chemikalien bei Dow Chemical gekauft, woraufhin Dow die Werbung für sein Entwöhnungskaugummi einschränkte. Quelle: "Der Tagesspiegel", 14.08.2002, S. 28

Und außerdem:
Auf jedem Joghurt stehen genau die Inhaltsstoffe - auf der tödlichsten Ware der Welt nicht...

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Tag 66

Nichts Neues
Wie schon das Bild von Van Gogh zeigte, war man bereits früher gegenüber dem Nikotinkonsum kritisch eingesetellt. In den 1600er Jahren war gerade eine kalvinistische Verzichtsmoral in Mode. Dazu kam eine wesentlich größere Feuergefahr als heute, da Häuser und Einrichtungen aus Holz, Stroh und viel mehr Stoff bestanden. Die Feuerwehr löschte nur mit Handpumpen oder Ledereimern. In manchen Gegenden mussten deshalb Nikotinabhängige mit der Todesstrafe rechnen. Wer rauchte, dem traute man auch viel Schlimmeres zu.
Das Recht zum Rauchen in der Öffentlichkeit erstritten sich die deutschen Bürger in der preußischen Revolution von 1848. Als die Volksmassen das Berliner Schloss stümten, gab der König nach und ließ die Bürger wissen, dass alle ihre Forderungen angenommen seien. "Ooch det Roochen?", fragte ein Demonstrant. "Ja, auch das Rauchen", antwortete der Sprecher des Königs. "Ooch im Tiergarten?" "Ja, auch im Tiergarten darf geraucht werden, meine Herren." Das war nun eines der wenigen bleibenden Ergebnisse der Revolution von 1848. Quelle: "Die Zeit", 19.9.1997, Karl Pawek.

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Tag 68

Bibel, Neues Testament, Matthäus, Kapitel 6, Vers 19:
"Vom Schätzesammeln und Sorgen: Ihr sollt keine Schätze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und sie stehlen. Sammelt euch lieber Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen. Denn, wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Der Blick ist das Licht des Körpers. Wenn dein Blick rein ist, so wird dein ganzer Körper licht sein. Wenn aber dein Blick böse ist, so wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein.
Niemand kann zwei Herren dienen. Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. Darum sage ich euch. Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht um euren Körper, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Körper mehr als die Kleidung? Seht die Vögel unter dem Himmel. Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in Scheunen - und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie? Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt? Und warum sorgt ihr euch um Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen. Sie arbeiten nicht, sie spinnen nicht. Ich sage euch, dass auch Salomo in all seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist, wie eine von ihnen. Wenn nun Gott das Gras auf dem Felde so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen? Darum sollt ihr euch nicht sorgen und euch fragen: "Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden?" Nach all dem trachten die Unwissenden. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr dies alles braucht. Trachtet nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat."

Vorbei und vergessen:
Überlegen Sie, welcher Arbeitsbelastung Sie vor einem Jahr ausgesetzt waren - oder anderem Stress? Ärger in der Beziehung? Ärger in der Familie? Wissen Sie noch, worum es ging? Wie beurteilen Sie die Situation heute? Was uns damals fast verrückt gemacht hat, ist jetzt fast vergessen. Wenn so etwas wieder geschieht, versuchen Sie sich zurückzulehnen, tief durchzuatmen und denken Sie darüber nach, ob Sie sich in einem Jahr überhaupt noch daran erinnern können. Wir nehmen vieles - und auch uns selbst - oft zu ernst und zu wichtig. Versuchen Sie es mit einem Augenzwinkern.

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Tag 70

Herzlichen Glückwunsch!
Vergessen Sie nicht, was Sie leisten. Wir neigen dazu Schwierigkeiten, Schädliches und Unangenehmes ganz schnell wieder zu vergessen. Denken Sie daran:

Wir leben quasi in zwei Ländern.
Wir können unser Land in zwei große Bevölkerungsgruppen einteilen. 1/3 der Menschen leben im Nikotin-Land. 2/3 der Menschen leben im Normal-Land.

Im Nikotin-Land
tobt eine grauenhafte Epidemie. Sie kostet täglich über 300 Menschen das Leben. Und sie lässt zahllose Schwerkranke gnadenlos leiden. Diese Epidemie ist schlimmer als alle bisherigen Katastrophen, die unseren Planeten heimgesucht haben – einschließlich der Weltkriege. Das schlimmste Unglück, das bisher die Menschheit erdulden musste, heißt "Nikotinkonsum." Es wäre wunderbar, wenn diese Aussagen eine maßlose Übertreibung wären. Aber leider sind sie es nicht. Die Zustände im Nikotin-Land sind eine grausame Tatsache.

Sie sind nun vor zweieinhalb Monaten umgesiedelt, haben sich aus dem Nikotin-Land verabschiedet und haben sich für das Normal-Land entschieden. Ihre Vernunft war stärker als die Sucht und Ihr Verstand zeigte Ihnen Gott sei Dank den Weg aus diesem Gefängnis, in dem Nikotinabhängige ständig zwangsweise und praktisch ohne Eigenkontrolle krebserregende Giftgase inhalieren.

Warum sagen wir das so drastisch?
Damit Sie sich daran erinnern, woher Sie kommen und welchen Zuständen Sie gerade so entronnen sind, indem Sie jetzt wieder frische Luft atmen. Wir sprechen über Fakten statt Meinungen oder Behauptungen. Die Tatsachen sind so dramatisch, dass sie fast nicht zu glauben sind. Es scheint unglaublich, dass sich so etwas in einer aufgeklärten Zivilisation abspielen darf. So sehen sie also aus, die Zustände im Nikotin-Land. Sie wollen sicher nicht mehr zurück, oder?

Belohnen Sie sich JETZT. Tun Sie sich etwas Gutes. Verwöhnen Sie sich. Sie haben es sich verdient.

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Tag 80

Herzlichen Glückwunsch!
Sie haben schon so viel geschafft, dass wir uns an ein ganz schwieriges Thema heranwagen.

Information Image der Nikotinabhängigen

Lediglich die Tabakindustrie gibt für ihr Marketing Milliarden aus, um den Eindruck zu erwecken, das Image von Nikotinabhänigen sei gut. Lassen wir mal dahin gestellt, dass wir mehr als 300 Tote täglich stillschweigend akzeptieren. Die Menschen wissen und spüren das, was mittlerweile wissenschaftlich nachgewiesen ist.

In Deutschland konsumieren die "Ungebildeten" dreimal mehr Nikotin als "Gebildete". Gebildete und gut informierte Menschen haben den Nikotinkonsum längst als finanzielle und gesundheitliche Katastrophe durchschaut und sehr oft die Konsequenzen daraus gezogen. Entsprechend den Marketingstrategien der Tabakkonzerne zeigt sich in den Gesellschaften eine typische Entwicklung des Nikotinkonsums. Zuerst beginnen Menschen mit besseren finanziellen Möglichkeiten und höherer Schulbildung. In der zweiten Stufe erfasst der Nikotinkonsum alle Bevölkerungsschichten. Dann hören zuerst die Männer und etwas verzögert die Frauen der gebildeten Schicht mit dem Nikotinkonsum auf. Am Ende bleibt der Nikotinkonsum eine Domäne der Menschen mit geringer Bildung. Deutschland befindet sich in dieser letzten Phase. Quelle: Prof. Dr. Knut-Olaf Haustein, Tabakabhängigkeit, S. 54, Dt. Ärzte-Verlag

Die eigentlichen Opfer der Tabakindustrie sind die weniger erfolgreichen, sozial benachteiligten Menschen der unteren gesellschaftlichen Schichten. Die höchsten Nikotinkonsumentenquoten haben Männer, die einfache manuelle Tätigkeiten ausüben, wie Bauarbeiter, Straßenbauer, Kraftfahrer, aber auch Arbeitslose und sozial Gestrandete. Fast alle Alkoholiker konsumieren auch Nikotin.

Nikotinabhängige haben auch im Geschäftsleben ein miserables Image. "Wer wirklich erfolgreich sein will, sollte im beruflichen Umfeld kein Nikotin konsumieren", sagt Thomas Rübel, Karrieretrainer beim Büro für Berufsstrategie Hesse/Schrader in Berlin. Denn Nikotinabhängige machen einen schlechten Eindruck. Nicht nur, dass ihnen der Geruch nach Zigaretten anhaftet und mitunter sogar gelbe Finger oder Zähne das Erscheinungsbild beeinträchtigen, vor allem gelten sie als schwache Menschen. Wer in einem Meeting auf die Zigarettenpause drängt oder trotz Termindrucks doch noch schnell auf dem Raucherbalkon verschwinden muss, zeigt, dass er seiner Sucht unterliegt. "Eine Führungskraft darf das nicht", betont Thomas Rübel. "Eine starke Persönlichkeit braucht schließlich keine Zigarette." Und das gilt nicht nur für die hohen Chefetagen. Auch zum Bild des jung-dynamischen Karrieremenschen passt der abstinente, unabhängige Typus einfach besser. Punkt zwei auf der Minusliste der Raucher: "Ein Nikotinabhängiger kann schnell ignorant wirken", sagt Dr. Klaus Bischoff-Schilke, Bewerbungstrainer und Coach vom Beratungsbüro "wissBer" in Kassel. "Man lastet ihm an, dass er wissentlich eine gefährliche Umgebung auch für abstinente Kollegen schafft." Und selbst wenn die Kollegen den Qualm nicht direkt abbekommen, fühlen sich viele schon durch den Geruch, den nikotinabhängige Mitarbeiter um sich herum verbreiten, gestört. Nicht zuletzt können auch gesundheitliche Aspekte für Vorgesetzte ins Gewicht fallen: "Nikotinkonsum steigert das Kohlenmonoxid im Blut, und das macht müde", erklärt Lungenfacharzt Dr. Gerold Dunkhase aus Wilhelmshaven. Die Konzentration lasse erwiesenermaßen nach. Nikotinabhängige, die behaupten, mit Zigarette erst so richtig gute Ideen zu haben, bilden sich das nur ein. Schon im Bewerbungsgespräch heißt es darum auf der Hut zu sein. Dort wird dem Bewerber - wenn der größte Teil des Interviews gelaufen ist - auch schon mal eine Zigarette angeboten werden. "Bloß nicht zugreifen", sagt Klaus Bischoff-Schilke.

Belohnen Sie sich JETZT. Sie haben sich mit Hilfe Ihres Verstandes und Ihrer Vernunft befreit. Tun Sie sich etwas Gutes. Verwöhnen Sie sich. Das haben Sie sich verdient.

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Tag 90 - 3 Monate!

Herzlichen Glückwunsch!
Sie haben schon ein Drittel der Zeit geschafft.

Glück ist erlernbar.
Die Gruppe um den führenden amerikanischen Kreativitätsexperten Mihaly Csikszent fand heraus, dass Glück oder Unglück weniger von den tatsächlichen Lebensumständen, sondern mehr vom einzelnen Menschen selbst abhängt.
Glück entsteht immer dann, wenn wir uns weiterentwickeln. Glück entsteht nie aus der Sehnsucht nach der Vergangenheit. Und zur Weiterentwicklung gehört auch, sich ein neues, besseres und gesünderes Leben zu erarbeiten. Die Leistung, die wir gerade vollbringen, sollte die Grundlage für intensive Glücksgefühle sein. Falls dies fehlt, sind die Glücksgefühle vielleicht nur vom Alltag überdeckt oder wir erlauben sie uns nicht. Spüren Sie mal in einem ruhigen Moment in sich hinein.

Belohnen Sie sich JETZT. Tun Sie sich etwas wirklich Gutes. Verwöhnen Sie sich. Sie haben es sich verdient.

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Tag 100

Herzlichen Glückwunsch!
Sie haben einen enorm wichtigen Meilenstein erreicht. 100 Tage Abstinenz! Super! Sie haben

•100 Tage der Sucht widerstanden
•100 Tage mit dem Verstand gesiegt
•100 Tage Ihrem Organismus geholfen, sich zu erholen
•100 Tage keine giftigen Gase mehr absichtlich inhaliert
•100 Tage lang Ihrer Lunge und Ihren Bronchien geholfen, sich von den klebenden und krebserregenden Stoffen zu befreien
•100 Tage lang kein Polonium 210 mehr nachgefüllt

Und wieder ein bisschen gesünder:
Unsere Lungenkapazität hat sich mittlerweile um 30% verbessert. Das haben Sie mit Sicherheit schon mit Freude zur Kenntnis genommen. Und wir wissen selbst ganz genau, dass der Weg stimmt.

Bleiben Sie wachsam.
Und glauben Sie bitte: Wir können nicht kontrolliert Nikotin konsumieren. Das geht aus rein physiologischen Gründen nicht. Unsere Nikotinrezeptoren im Gehirn sind zwar nicht aktiv, lassen sich aber liebend gerne aufwecken, zum Beispiel mit nur einer einzigen Zigarette. Und schon können wir wieder mit dem ganzen Schmacht- und Entzugstheater von vorne beginnen. Tun Sie es nicht. Es gibt keine Ausnahme.

Und noch mehr Bewegung:
Trainierte Muskeln helfen mehr als man glaubt. Dass sie Rückenschmerzen und Verspannungen vermeiden, ist weitgehend bekannt. Weniger denkt man an ihre Rolle im Stoffwechsel. In gesunden Muskeln werden wichtige Nährstoffe eingelagert, gespeichert und zur rechten Zeit blitzschnell wieder freigegeben. Viele lebenswichtige Stoffe werden in Muskeln erzeugt. Selbst die Anfälligkeit gegenüber Erkältungskrankheiten verringert sich durch gut trainierte Muskeln.

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Weiter so!

Der Rückblick:
Erinnern Sie sich noch an die Anfänge? An Ihren ersten abstinenten Tag? An die ersten Tage mit mehr oder weniger deutlichen Entzugserscheinungen? Und an die ersten Fortschritte? An die verbesserten Geschmacks- und Geruchserlebnisse? An die leistungsfähigere Lunge? Inzwischen werden wir über vieles lächeln können. Eigentlich müsste mittlerweile Normalität eingekehrt sein in das Abstinentenleben. Die Lust auf "eine Einzige" dürfte gar nicht mehr oder nur noch höchst selten auftreten und wir haben mittlerweile ausreichend Erfahrung gesammelt, damit umzugehen.

Belohnen Sie sich regelmäßig weiter alle 10 Tage. Tun Sie sich wirklich Gutes. Verwöhnen Sie sich. Sie haben es sich weiterhin verdient - und brauchen "Trainingseinheiten" für Ihr Belohnungssystem!

Bleiben Sie wachsam.
Die Sucht schläft nur. Sie kann jederzeit aufwachen und einen letzten Kampf versuchen. Wir aber wissen:

Wir sind stärker!

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- Letzte Aktualisierung am 10.12.11 -