Hamburgischer Landesverein vom Roten Kreuz

Nachschlagewerk über das Deutsche Rote Kreuz und die Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung

Allgemeines

Der Hamburgische Landesverein vom Roten Kreuz (1899–1937) ist das 1899 umbenannte Komitee zur Pflege von Verwundeten und Kranken in Hamburg (1864–1899). Er wurde Ende 1937 im Zuge der nationalsozialistischen Gleichschaltung aufgelöst und ging in der Landesstelle X (1938–1945) des damaligen Deut­schen Roten Kreu­zes (1938–1945/46) auf.

Von 1920 bis 1926, als Nachfolger von Max von Schinckel (1849–1938), der das Amt von 1901 bis 1920 innehatte, sowie 1930 bis 1933 war Louis Sanne (1875–1940) zunächst Präsident und anschließend Ehrenpräsident des Landesvereins. Sein Nachfolger als Präsident war von 1926 bis 1930 Wilhelm Cuno (1876–1933).

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